Erstmals findet der Vienna Sake Award in Wien, im Rahmen der Sake Week Vienna und Craft Sake & Food Fair, statt – eine neue Plattform für die Präsentation und Auszeichnung herausragender Sake.
Einzigartig in Österreich: Die Jury setzte sich aus zehn Sake-Experten zusammen, darunter Certified und sogar Advanced Sake Sommeliers, WSET Level 3 Absolventen, Weinakademiker, ein Master of Wine in spe mit umfassender Sake-Erfahrung sowie Sommeliers, die sich täglich mit dem Thema Sake beschäftigen. Die Leitung hat Frau Barbara Bahr übernommen.
32 Sake wurden in vier verschiedenen Kategorien fast zwei Stunden lang gewissenhaft verkostet und nach dem 100-Punkte-System bewertet. Dabei wurden die jeweiligen Sieger in den Kategorien Junmai / Honjozo, Junmai Ginjo / Ginjo, Junmai Daiginjo / Daiginjo und Special Sake ermittelt. Für die Kategorie Special Sake wurde ein Potpourri unterschiedlichster Sake eingereicht: vom Sparkling Sake mit traditioneller Flaschengärung über mit Aromahopfen versetzten Sake bis hin zu Yuzu-, Quitten- und Pflaumensake. Sogar ein gereifter Mirin überraschte die Jury. Erfreulicherweise stimmten die unabhängig voneinander abgegebenen Bewertungen der Jurymitglieder sehr gut überein. Auch wenn es vor allem in der Kategorie Junmai Daiginjo SEHR knapp war – zwischen dem erst- und zweitplatzierten Sake lagen nur 0,3 Punkte –, setzte sich letztlich jener Sake durch, der von den meisten Verkostern die jeweils höchste Punktezahl erhalten hatte.
Damit sich bei der Verkostung nicht alles nur um Punkte dreht, rief die Verkostungsleiterin Barbara Bahr eine ganz individuelle Kategorie ins Leben. Jeder Verkoster sollte einen Sake nominieren, dem er zwar nicht die höchste Punktebewertung gegeben hatte, der ihn aber emotional besonders begeisterte. Der Gewinner des Jury Awards ist also nicht unbedingt der objektiv beste Sake der Verkostung, sondern vielmehr eine Art Herzenssake, der ein Drittel der Jury besonders begeistert hat.
Damit sich bei der Verkostung nicht alles nur um Punkte dreht, rief die Verkostungsleiterin Barbara Bahr eine ganz individuelle Kategorie ins Leben. Jeder Verkoster sollte einen Sake nominieren, dem er zwar nicht die höchste Punktebewertung gegeben hatte, der ihn aber emotional besonders begeisterte. Der Gewinner des Jury Awards ist also nicht unbedingt der objektiv beste Sake der Verkostung, sondern vielmehr eine Art Herzenssake, der ein Drittel der Jury besonders begeistert hat.
GEWINNER GOLD 2026
GEWINNER GOLD 2026 — Ausgezeichnet mit der höchsten Ehrung
Gewinner Silber 2026 / nach punkten
Gewinner der Silbermedaille 2026